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UPCOMING EVENTS

  1. Archivreise

    Ort: Oberammergau, Gemeindearchiv

    Erste Archivreise der Projektmitarbeiter nach Oberammergau - bei allerbestem Frühlingswetter.

  2. Workshop, JGU Mainz

    Ort: JGU Mainz, IFTEK

    Auf einem ersten Workshop an der Uni Mainz stellen die Projektleiter und -mitarbeiter das Projektkonzept vor und diskutieren Ergebnisse des ersten Archivbesuchs.

  3. Mitarbeiter-Wechsel

    Die Mitarbeiterin des Münchner Projektteils, Theresa Heiß, ist den Verlockungen des Theaters erlegen und wechselt an das (vom Oberammergauer Passionsspielleiter Christian Stückl geführte) Münchner Volkstheater. Wir wünschen Theresa viel Glück und Erfolg in ihrem neuen Umfeld!

  4. Neue Projektmitarbeiterin: Céline Molter

    Ort: München

    Mit Céline Molter gewinnt das Projekt eine Ethnologin als MItarbeiterin und erweitert seine interdisziplinären Kompetenzen.

  5. Archivreise

    Ort: Oberammergau, Gemeindearchiv

    Eine zweite gemeinsame Archivreise aller Projektbeteiligten dient der Vorbereitung des gemeinsamen Panels auf dem IFTR-Kongress in Beglrad (Juli 2018).

  6. IFTR-Conference “Theater and Migration”

    Ort: Belgrad

    Auf dem Kongress der International Federation for Theatre Research (IFTR-Conference “Theater and Migration”, University of Arts Belgrade, 9.–13.7.2018: "Theatre and Migration") organisieren die Projektmitarbeiter ein Panel ("Migration and Stasis in Oberammergau", 10.7.2018).

  7. Forschungsreise zur Aufführung von "Wilhem Tell" und zum Heimatsound-Festival

    Ort: Oberammergau

    In den Jahren zwischen den Passionsaufführungen wird das Passionstheater für Aufführungen, Gastspiele und sonstige Veranstaltungen genutzt. Während das Heimatsound-Festival, organisiert von der Passionstheater GmbH in Kooperation mit dem BR, ohne direkten Bezug zur Passion stattfindet, wurde die größtenteils mit OberammergauerInnen besetzte Aufführung von "Wilhelm Tell" als "Casting" für die Darsteller der Passion 2020 gerahmt.

    Heimatsound

    Wilhelm Tell

     

  8. Tradition as Trademark.

    Ort: München

    Politics of the Oberammergau Passion Play

    The self-conception of Oberammergau is to a great extent based on the passion play with its centuries-long tradition.  For some time now, it can be observed that the play, its public image, and the public face of the village is modified and significantly adapted to a pluralization of public responses to the Passion: Criticism by several Jewish organizations from the 1960ties on fueled a debate on latent and manifest anti-Semitisms of the traditional text and its theatrical presentation. An increasingly international audience calls for re-readings and re-stagings of the Christian narrative in a more open form. This specific constellation of tradition and innovation engages not only the play itself. Touristic guides, visitors’ and villagers’ descriptions and presentations in periodicals, illustrated books and YouTube clips, partially authorised by the municipality of Oberammergau also tend to negotiate it.

    Tradition as Trademark
  9. Forschungsreise zur Gelübdeerneuerung und Spielerwahl

    Ort: Oberammergau

    Am 20.10.2018 erneuerte die Gemeinde Oberammergau das Gelübde, die Passion 2020 aufzuführen und gab im Anschluss die Namen der Spielerinnen und Spieler in den Haupt- und Nebenrollen bekannt. Eingebettet in ein Rahmenprogramm und mit anschließender Pressekonferenz wurde die Veranstaltung medienwirksam inszeniert.

  10. Interdisziplinäre Tagung "Grenzen der Religion"

    Ort: Mainz

    Einen „Einzug in Oberammergau“ und damit die Grenzen des Raumes stellt Dominic Zerhoch bei der interdisziplinären Fachtagung „Grenzen der Religion“ in Mainz vor, die in Zusammenarbeit mit dem Bistum Mainz vom 9. bis 11. Januar im Erbacher Hof tagt.

    Dominic Zerhoch talks on the limit of spaces by taking a closer look on how the Nazi Regime instrumentalized the Passion Play for its own propaganda at the interdisciplinary conference “Limits of religion” in Mainz. The conference is also conceived with the support of the Diocese Mainz and is taking place until January 11th at the Erbacher Hof.

  11. Tagung „Transformationen religiösen Wissens im mittelalterlichen Schauspiel“

    Ort: Tübingen

    Die internationale Tagung "Transformationen religiösen Wissens im mittelalterlichen Schauspiel" wird vom Graduiertenkolleg 1662 „Religiöses Wissen im vormodernen Europa (800-1800)" in Tübingen ausgerichtet (8.-10.4.2019). Die Projektleiter halten gemeinsam einen Vortrag "Arbeit am Verräter. Zur Judasfigur in den Textfassungen des Oberammergauer Passionsspiels" (10.4.2019).

  12. Doktorand*Innen-Tagung DIS(S)CONNECT I

    Ort: Helmholtz-Institut, JGU Mainz

    Im Rahmen der interdisziplinären Doktorand*Innen-Tagung DIS(S)CONNECT I spricht Dominic Zerhoch zum Tagungsthema „Wie Medien uns verbinden und uns trennen“ zu den Itinerare Oberammergaus. Sein Vortrag mit dem Titel „Sieben Wege nach Oberammergau“ analysiert hierbei Reiseprospekte und diskutiert auf der Grundlage Lefebvres raumproduktive Mechanismen und wie diese neue Besuchergruppen generiert haben. Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter ist zudem Mitinitiator und Organisator der Veranstaltung, die von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gefördert wird.

    In his presentation at the interdisciplinary PhD students conference DIS(S)CONNECT I, Dominic Zerhoch discusses Oberammergau’s Itineraries. His presentation “Seven ways to Oberammergau” analyses travel brochures based on Lefebvre’s theory in spatial production, claiming that these travel dispositives generate different groups of visitors. Together with his colleagues from the department, he initiated and organized the conference taking place at the Johannes Gutenberg-University Mainz.

  13. Workshop „Reenactment“

    Ort: Zürich

    Auf dem internationalen Workshop "Reenactment" am Zentrum für Historische Mediologie, Universität Zürich, halten die Projektleiter gemeinsam einen Vortrag ("Transformation und Sediment. Zur Kontinuität der Oberammergauer Passion").

  14. Archiv- und Forschungsreise nach Oberammergau

    Ort: Oberammergau

    Im Juni reisten unsere ProjektmitarbeiterInnen für Archivrecherchen und Gespräche mit Beteiligten der Passion wieder nach Oberammergau. Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses standen dieses Mal das Pestgelübde als konstitutives Moment des Oberammergauer Passionsspiels und die Perpetuierung der Passion in materiellen Dingen während der spielfreien Zeit.

    Die Ergebnisse der Reise werden beim Projektworkshop in Bonn vorgestellt und in den jeweiligen Dissertationen verarbeitet.

  15. Workshop „Institution – Performanz – Ding"

    Ort: Forum Internationale Wissenschaft, Bonn

    Institution – Performanz – Ding.

    Kontexte neuer Institutionenforschung

    Interdisziplinärer Workshop am Forum Internationale Wissenschaft der Universität Bonn (Heussallee 18 – 24, Altbau)

     

    Dass, wo von ‚Institution’ die Rede ist, nicht in erster Linie organisationelle Funktionszusammenhänge gemeint sein müssen, ist in den Geistes- und Kulturwissenschaften inzwischen Konsens. So hat sich schon in der Arbeit des SFB ‚Institutionalität und Geschichtlichkeit’ (1997–2008) eine Theorie des Institutionellen im Kontext größer dimensionierter Verbundforschung als wirksame Klammer erwiesen, die den disziplinären Blick auf interdisziplinäre Zusammenhänge weitet und es erlaubt, kultur- und geisteswissenschaftliche Methoden mit empirisch-soziologischer Forschung produktiv zu koppeln.

    Beim Versuch, das Spektrum sozialwissenschaftlicher und kulturwissenschaftlicher Konzepte des Institutionellen abzubilden, stellt sich freilich das Feld als im Detail höchst heterogen dar. Das gilt sowohl für den avisierten Gegenstandsbereich – mit ‚Institution’ werden soziale Praxen, frames und scripts ebenso rubriziert wie durch Eigenräumlich- und -zeitlichkeit gekennzeichnete Funktionszusammenhänge. Frühe anthropologische Ansätze beschreiben Formen der Komplexitätsreduktion als Institution und betonen die Entlastungsfunktion von Institutionalisierungen (Gehlen, Schelsky). In der Folge verstehen etwa Berger/Luckmann jegliche Form sozialer Normen als Institution. Diese Ansätze formalisierend wurde Institutionalisierung als Vollzug von verstetigenden (und auch transformativen) Prozessen begriffen (Melville/Vorländer; Rehberg): Für die Stabilität von kulturellen Ordnungen – so die Annahme – sind nicht nur deren funktionale Momente bedeutsam, sondern auch solche, in denen ihre Geltungsansprüche symbolisch zum Ausdruck gebracht werden. Der theoretische Rahmen öffnet den Blick dafür, dass Geltung nicht je schon stabil und garantiert ist, und er ermöglicht eine Analyse der Voraussetzungen, unter denen Geltungsansprüche verhandelt werden und ggf. durchgesetzt werden können. In rechtshistorischer und -philosophischer Wendung erlaubt die lateinische Formel des „vitam instituere“ eine psychologische und sozialtheoretische Radikalisierung des Begriffs; Institutionen geben dem Menschen als Sozialwesen nicht mehr nur einen Rahmen, sie machen sein Leben allererst möglich (Legendre). Der frühe Luhmann beobachtet Institutionen als „Gegenwartsbezüge des Vergangenen, Übersetzungsinstanzen des Heterogenen“, die „die Diskontinuitäten von Vergangenheit und Zukunft in und durch die jeweilige(n) Kontinuität(en) von Gegenwart(en) übersetzen“.

    Zentral für die verschiedenen Konzepte des Institutionellen, die der Workshop miteinander in produktive Interferenz bringen will, ist die Vorstellung der Iterabilität und tatsächlichen Iteration von Akten, die Institutionalität nicht nur begründen, sondern – im Sinne Hannah Arendts – gerade auch zu ihrer Verstetigung und Persistenz beitragen. Als performative Akte bestätigen sie Institutionalität nicht nur, sie bringen sie im Vollzug auch immer wieder hervor. So bietet es sich an, im Kontext einer Auseinandersetzung mit ‚Institution(alisierung)’ auch Konzepte des Performativen ins Spiel zu bringen und zu erproben, wie eine performativitätstheoretische Konturierung konkreter Praxen und Strategien von/in Institutionen Perspektiven für deren Analyse bereitzustellen in der Lage ist (dazu Rehberg, Diehl u.a.). Insbesondere ist danach zu fragen, wie institutionelle Stabilisierung und die Transformationsfähigkeit von Institutionen durch die performative Konstruktion von Eigenräumen und Eigenzeiten gesichert werden können.

    Die Debatte zu Begriffen und Modellen von Institutionalität ist darüber hinaus hinsichtlich der Rolle von Dingen in Institutionen produktiv weiterzudenken. Im Ausgang von grundlegenden dingtheoretischen Vorannahmen (Bedeutungsdinge; Dingsozialität; Heidegger, Appadurai, Kopytoff, Latour, Roßler) stellt sich komplementär zur Dynamik und Prozessualität von Institutionalität auch die Frage nach der Widerständigkeit und Handlungsmacht der in Institutionen wirksamen Dinge und danach, wie deren Biographien mit denen anderer Akteure interferieren.

     

     

    Programm

     

    1. Juni

     

    13.30 Uhr:      Ankunft/Begrüßung

     

    14.00 Uhr:      Julia Stenzel

                            Einführung

     

    14.15 Uhr       Bianca Michaels

                            Von Bürgerbühnen und Stadtprojekten: Neu-Formatierung als Symptom des in-                   stitutionellen Wandels im gegenwärtigen deutschen Stadt- und Staatstheater

     

    15.15 Uhr       Hanna Voss

                            Institution und Differenzproduktion: Theater zwischen Reproduktion und                         Transgression körperbasierter Humandifferenzierungen

     

    16.15               Kaffee

     

    16.30 Uhr       Wolf-Dieter Ernst

                            Institutionelle Dramaturgie und digitale Oper. Wahrnehmungskonventionen im                   Wechselspiel der Medien

     

    17.30 Uhr       Julia Stenzel

                            Dinge im Prozess. Institutionalisierung zwischen script und Strategie

     

    19.00               Gemeinsames Abendessen

     

     

    1. Juni 2019

     

    9.00 Uhr         Céline Molter

                            Die Dinge der Passion und ihre Menschen

     

    10.00 Uhr       Kaffee

     

    10.15 Uhr       Dominic Zerhoch

                            Doing site-specific. Raum(re)produktion nach Lefebvre am Beispiel des                                    Oberammergauer Gelübdes. Ein Werkstattbericht.

     

    11.15 Uhr       Jan Mohr

                            Ereignis, Wiederholung, Struktur. Institution als Verlaufsform

     

    12.15 Uhr       Schlussdiskussion

     

    13.00 Uhr       Imbiss

     

    14.30 –

    18.00 Uhr       Internes Kolloquium ‚Institutionalität’ des Oberammergau-Projekts

     

  16. Besuch des Pestspiels in Oberammergau

    Ort: Oberammergau

    Ein theatraler und analytisch spannender Vorgeschmack auf die Passion 2020 findet schon dieses Jahr mit dem Pestspiel statt. Zum ersten Mal 1933 in einer Fassung von Leo Weismantel unter dem Titel „Die Pest Anno 1633“ aufgeführt, gehört die szenische Darstellung des Gründungsmythos der Oberammergauer Passionsspiele inzwischen zum festen Repertoire der Spiele. Auf der Grundlage des von Alois Daisenberger niedergeschriebenen Mythos erzählt das Stück die Geschichte um den Oberammergauer Tagelöhner Kaspar Schisler, der die Pest nach Oberammergau brachte. Die von uns besuchte Vorstellung endete mit der Darstellung des Schwurs unter dem Donnerhall eines echten Gewitters. Wir freuen uns auf nächstes Jahr, wenn ein weiteres Mal der Schwur eingelöst wird.

    A dramatic and analytical interesting glance on the Passion 2020 has already taken place with “The Plague” at the Passion Play Theatre. First performed in 1933, Leo Weismantels “Die Pest Anno 1633“ has become an essential part of the Oberammergau performances. Based on the founding myth written down by Alois Daisenberger, the drama recalls the story of the worker Kaspar Schisler bringing the plague into the village. The performance we attended ended with the representation of the vow, accompanied by the thunder of a real thunderstorm. We look forward to next year when the vow is redeemed once more.

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